Um unsere Kirchenmusik an unserer Pfarrkirche lebendig halten zu können, sind wir auf interessierte Sängerinnen und Sänger für den Kirchenchor angewiesen. Viele Menschen erfreuen sich an Musik und Gesang – und überlassen die Ausführung den anderen. Lassen Sie das nicht zu! Tun Sie was dagegen! Der Chor hat eine lange Tradition. Diese Tradition verdient es, fortgeführt zu werden! Kommen Sie zu uns.

Immer wieder bieten wir Chorprojekte und "kirchenmusikalische Akzente" an, die ein "Hereinschnuppern" ermöglichen.



 


Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche begann für den Kirchenchor St. Pankratius am vergangenen Sonntag, 25. November 2018 das diesjährige Cäcilienfest. Der Chor sang u.a. "Hoch tut euch auf" von Christoph Willibald Gluck (1714 - 1787), den "150. Psalm" in einer Vertonung von Michael Aschauer (* 1977), "Ave verum corpus" von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791), den Kanon "Pace e bene" von Norbert M. Becker (* 1962) sowie das von den Chören der Region gern gesungene "Sancta Cäcilia" von Karl Lehmköster (1885 - 1963). Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen in der Gaststätte Jagdemann konnte der Chor auch Ehrenmitglieder begrüßen. Hier standen die Ehrungen für langjährige Aktive im Mittelpunkt. 

Geehrt wurden Altistin Mathilde Tenbrink (60 Jahre) Johannes Koopmann (50 Jahre) und Inge Exner (40 Jahre). Präses Ralf Lamers überreichte die Urkunden, die Ehrennadeln sowie die Glückwünsche des Cäcilienverbandes des Bistums Münster. Der stellvertretende Leitungsteamsprecher Bernhard Arping hob in seiner Laudatio das besondere Engagement aller hervor: "Es ist für einen Chor eine besondere Auszeichnung, solch treue Sängerinnen und Sänger zu haben. Jeder darf sich darüber freuen".

Im Anschluss wurde das frohe Chorfest fortgesetzt. Natürlich fehlte auch hier die Musik nicht. Gemeinsam gratulierte die Chorgemeinschaft, stimmte einige Lieder an und bewies dabei Text- und Notensicherheit: Es wurde auswendig gesungen. Erst am Nachmittag trennten sich die Sängerinnen und Sänger.



„Mit dem Bus einen schönen Tag im Münsterland erleben“ - So war das Programm des Ausflugs des Kirchenchores Dingden am 23. September 2017 überschrieben.

Busfahrer Bernd stand pünktlich um 10 Uhr parat. Los ging die Fahrt nach Davensberg bei Ascheberg im Kreis Coesfeld. Ziel war das Hotel-Restaurant „Clemens August“. Wer jetzt an den Löwen von Münster denkt, liegt falsch. Landwirt und Kolonialwarenhändler Clemens Frenster betrieb ab 1907 eine Schankwirtschaft in Davensberg. 1946 übernahm die älteste Tochter Anni mit Ihrem Mann August Stattmann die Wirtschaft. So entstand der heutige Name: Clemens (Frenster) August (Stattmann). Heute wird das Haus von der vierten Generation geführt. Die fünfte steht bereits in den Startlöchern.

Im Restaurant war bereits für uns das Mittagessen in Vorbereitung. Für Erheiterung sorgt die Getränkekarte.Wer wollte, konnte einen „Orgasmus“ bestellen. Davon wurde reger Gebrauch gemacht.

Nach dem guten Mittagessen gestärkt, konnte die Tour mit dem „Clemens-August-Express“ starten. Seniorchef Clemens August nahm uns mit auf eine einstündige Fahrt in der nostalgischen Panoramabahn. Gemütlich ging es am Rande des NABU-Naturschutzgebietes vorbei an stattlichen Bauernhöfen mit Fachwerk, Feldern mit Chinaschilf, Wiesen mit Heckrindern und Weiden mit Konikpferden.Für beste Stimmung an Bord sorgte Clemens August selbst. Gesegnet mit Entertainerqualitäten, animierte er alle zum Mitsingen und Mitschunkeln. Seine gute Laune war so ansteckend, dass sich keiner entziehen konnte.

Um 15 Uhr erwartete uns die reichlich gedeckte Kaffeetafel. Hausgemachter Kuchen, Kaffee und Tee standen bereit für uns alle. Ein kurzer Spaziergang im Anschluss daran tat uns allen gut. So ging es in die nahe gelegene St. Annakirche. Die ursprünglich in den Jahren 1497-1510 erbaute Kapelle – eine Perle der Spätgotik des Münsterlandes – wurde 1974 modern erweitert. Gemeinsam konnten die Sängerinnen und Sänger zwei Kanons anstimmen: „Die Herrlichkeit des Herrn währet ewiglich“ und „Lobet und preiset ihr Völker den Herrn“.

Gegen 16 Uhr traten wir die Heimreise an. Nach etwa zweistündiger Fahrt erreichten wir unsere Heimat wieder. Das Motto bewahrheitete sich: Es war ein schöner Tag.
 

 

 

 
Es sollte ein musikalischer Tag werden. Von 19 Plätzen schallte am Samstag, 13. Mai 2017, der "AufKLANG" in Münsters Innenstadt. Zur Auftaktveranstaltung ein Jahr vor dem Katholikentag 2018 waren ca. 1.200 Musiker aus dem ganzen Bistumsgebiet nach Münster gekommen, die ca. 40 Sängerinnen und Sänger aus Dingden waren eine von etwa 60 Gruppen.

Wir - Mitglieder des Kirchenchores St. Pankratius und „Miteinander“ – hatten uns zusammengetan und starteten am 12. Mai 2017 mittags bei strahlendem Open-Air-Wetter mit dem Bus – gelenkt vom Brüner Chorleiter Rudolf Majert-Tinnefeld – in die Domstadt gestartet. Vor dem Platz des LWL-Museums an der Aegidiistraße wechselten wir uns im 30-minütigen Wechsel mit dem Bocholter Kolpingchor und dem Blasorchester St. Antonius Dorsten-Holsterhausen ab. Dementsprechend ging es musikalisch bunt gemischt zu.

Wir hatten ein abwechslungsreiches Programm mitgebracht: Moderne Stücke, Lieder aus Taize, deutsches und lateinisches. Passend zum Motto des Kirchentages „Suche Frieden“ standen Lieder zum Frieden im Mittelpunkt. „Mit Jesus auf dem Weg“, „Dona Pacem Domine“, „Ubi caritas“, „Meine Hoffnung und meine Freude“ sowie die „Irischen Segenswünsche“ waren nur einige unserer vorbereiteten Gesänge. Viele Passanten blieben stehen und hörten zu unserer Freude zu. Dank der kurzen Wege konnten die Mitwirkenden, die angereisten Gäste und auch die Münsteraner viele unterschiedlichen Stilrichtungen lauschen und die musikalische Vielfalt genießen. Einzigartig war die Stimmung in der Münsteraner Innenstadt bei sommerlichen Temperaturen.

Mit dem klangvollen Wortgottesdienst um 17:00 Uhr endete das offizielle Programm des Tages. Der Paulusdom konnte die vielen Besucher kaum fassen. Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich alle Beteiligten auf dem Domplatz. Dort gab es Freibier und Currywurst auf Kosten des Bistums als Dankeschön an die vielen Sänger und Musiker. In gelöster Stimmung und unbeschwerter Atmosphäre klang der Tag bei Live-Musik aus.

Gegen 19:00 Uhr traten wir die Heimfahrt an. Unterwegs wurden natürlich die Erlebnisse des Tages ausgetauscht. Geschafft aber froh, einen tollen Tag in Münster erlebt zu haben, trafen wir gegen 20:15 Uhr wieder in Dingden ein. Vielleicht gibt es eine Wiederholung?

Bilder dieses Tages gibt es hier zu sehen.
 

 

 


Seit über 140 Jahren trägt und betreibt der Kirchenchor St. Pankratius die musikalische Kulturarbeit in Dingden und Umgebung. Die über 40 aktiven Sängerinnen und Sänger leisten mit viel Freude, Überzeugung und Engagement einen großen und wertvollen Beitrag zum kulturellen Leben in der Stadt Hamminkeln. Hauptaufgabe des Chores ist – wie der Name schon verrät – die Kirchenmusik. Dass er aber auch weltliche Lieder und Stücke beherrscht, bewies er am 20. Februar 2016 ab 19:00 Uhr im Saal Hoffmann erneut.

Mit dem Konzert „Musik ist Trumpf" betrat der Chor vier Jahre nach dem letzten Konzert wieder die Bühne im Saal Hoffmann. Musikalische Mitstreiter an diesem Abend waren die Lustigen Egerländer aus Rhede, die schmissige und schwungvolle Blasmusik präsentierten sowie Pianist Theo Grunden, der versiert die Begleitung des Chores am Klavier sicherstellte. Gemeinsam boten die Musiker und Sänger einen bunten Mix aus Volksliedern, volkstümlichen Weisen und schwungvollen Chorwerken. U.a. sang der Chor "An jenem Tag", "Mein kleiner grüner Kaktus", "Auf zum fröhlichen Jagen", selbstverständlich das Motto des Abends "Musik ist Trumpf" sowie "Und da hab ich ihr das Leben gerettet" von Udo Jürgens. Moderator Frank Ridder führte bewährt locker und humorvoll durch den Abend. Im Rahmen dieses Konzert überreichte die stellvertretende Bürgermeisterin Anneliese Große-Holtforth dem Chor die Zelter-Plakette, die Bundespräsident Joachim Gauck im März 2015 verliehen hat.

Super Stimmung, Mitsingen und Mitschunkeln sorgten für glückliche Gesichter (beim Publikum und den Akteuren).
 



 


Der musikalische Abschluss des Jahres unter dem Motto "Zwischen den Jahren" zusammen mit den Pro Campesinos fand eine Neuauflage. Zu hören war am Sonntag, 27. Dezember 2015 um 17:00 Uhr in der Pfarrkirche sowohl festliche als auch besinnliche Musik aus alter und neuer Zeit. Alle Akteure freuten sich über die volle Kirche. Auch für die etwa 200 Besucher war es wieder möglich, froh in die Gesänge mit einzustimmen. Zwei Orgelstücke ergänzten das Programm.

Statt eines Eintritts baten die beiden Chöre um eine Spende zugunsten der Flüchtlingshilfe in der Stadt Hamminkeln. Einen stolzen Betrag in Höhe von 1.009,00 € konnten Thomas Schulzek und Agnes Vehns am 24.01.2016 entgegennehmen.
 

 

 


Auf den Tag genau am 4. Oktober 2015 jährte sich zum 65. Mal der Weihetag der Pfarrkirche St. Pankratius. In diesem Jahr ist doppelter Grund zu Freude: Der gebürtige Dingdener Pater Severin (Ludger) Stenkamp OSB feiert zusammen mit der Gemeinde seine Heimatprimiz. Pater Severin wurde am 30. Mai in der Beuroner Abteikirche zum Priester geweiht. Die ganze Gemeinde freute sich auf den festlichen Tag.

Der Kirchenchor St. Pankratius hat im Festgottesdienst um 10:00 Uhr - zusammen mit dem befreundeten Kirchenchor St. Ludgerus Spork - die "Orgel-Solomesse" von Wolfgang Amadeus Mozart sowie das berühmte "Halleluja" von Georgs Friedrich Händel mit Orchesterbegleitung gesungen. Soloparts übernahmen Barbara Wieczorek (Sopran), Anne Bauhaus (Alt), Stefan Hustede (Tenor) und Klemens Kerkhoff (Bass). Es spielte ein Kammerorchester mit Musikern aus Bocholt und Rhede.

Pater Severin, der von Juni 1981 bis August 1985 im Dingdener Kirchenchor mitgesungen hat, freute sich im Anschluss an den Festgottesdienst auf die Begegnung mit vielen alten und neuen Bekannten beim Empfang im Pfarrheim.

Die gesungene Vesper zum Kirchweihfest um 15:30 Uhr schloss den Freudentag ab. Hier spendete Pater Severin jedem den persönlichen Primizsegen.
 



Über eine Spende in Höhe von 600,00 € freute sich Pf
arrer Ludger Schneider. Der Kirchenchor überreichte einen stolzen Scheck bei der „letzten Probe“ am 25. Juli 2013.

Damit beteiligte sich der Kirchenchor an der Renovierung der Pfarrkirche. „Wir haben den Erlös aus dem kirchenmusikalischen Akzent vom 23. Juni großzügig aufgerundet“ erklärte Chorsprecher Johannes Koopmann. Hier waren 383,20 € zusammen gekommen.

Traditionell trifft sich der Chor am letzten Donnerstag vor der Sommerpause in gemütlicher Runde. Diesmal hatte Pfarrer Schneider alle Sängerinnen und Sänger in seinen Garten eingeladen. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: beim Grillbuffet und gekühlten Getränken konnte kräftig zugelangt werden. Auch für musikalische Momente war vorgesorgt. Notenwartin Walburga Bengeforth hatte sommerliche Lieder bereitgehalten.
 



 


Papst Benedikt XVI. hat – 50 Jahre nach Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils – vom 11. Oktober 2012 bis 24. November 2013 ein „Jahr des Glaubens“ ausgerufen und schreibt: „Die ‚Tür des Glaubens’ die in das Leben der Gemeinschaft mit Gott führt, steht uns immer offen…“ Der Papst ermutigte dazu, „den Weg des Glaubens wiederzuentdecken, um die Freude und die erneuerte Begeisterung der Begegnung mit Christus immer deutlicher zutage treten zu lassen.“

Aus diesem Anlass musizierten am 23. Juni 2013 um 17:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Pankratius Dingden Trompeter Franz-Josef Fischer, ein Streicherensemble der Musikschule Bocholt und der Kirchenchor St. Pankratius. Motto der musikalischen Stunde ist „Credo in unum Deo“. Damit reihten sich die Musiker in die Zahl derer ein, die in vielen Veranstaltungen auf verschiedenen Ebenen, von der Weltkirche bis zu den Pfarrgemeinden, auf das „Jahr des Glaubens“ aufmerksam machen wollen.

Zu hören war abwechslungsreiche Musik von Bach, de Haan, Saint-Saëns, Schweitzer, Stobäus und anderen. Chorwerke wie „Jesus bleibet meine Freude“, „Wer glaubt, ist nie allein“ oder eine Vertonung des „Vater unser“ wurden zusammen mit Instrumentalmusik wie „Nun danket alle Gott“ oder „Ich glaube, Gott, mit Zuversicht“ für Trompete und Orgel präsentiert. Die Bandbreite erschloss sich vom Barock bis zur Gegenwart. Gegensätze waren bewusst gewählt, um ein großes Spektrum der geistlichen Musik aufzuzeigen und so gewissermaßen Türen zu öffnen. Zwischendurch luden betrachtende Texte von Diakon Gernot Löhnert zu einem vertieften Hinhören ein. Selbstverständlich war es auch für die Besucher wieder möglich, froh in die Gesänge mit einzustimmen.

Die Veranstalter baten um eine großzügige Spende zugunsten der im kommenden Jahr geplanten Renovierung der Pfarrkirche – damit auch weiterhin der Glaube aktiv gelebt werden kann. Die Kollekte ergab einen Betrag von 383,20 €. Herzlichen Dank.
 



Das musikalische Jahr 2012 endete am Sonntag, 30. Dezember 2012 in Dingden mit einem Glanzlicht. Um 17:00 Uhr stand der kirchenmusikalische Akzent in St. Pankratius unter dem Motto „Zwischen den Jahren“.

Ausführende waren:
- Pro Campesinos (Leitung: Susanne Urban),
- PC-Kids (Leitung: Bernhard Borgers)
- Kirchenchor St. Pankratius (Leitung: Sven Joosten) und
- Rainer Tidden (Orgel).

Zu hören war sowohl festliche als auch besinnliche Musik aus alter und neuer Zeit. Traditionelle Kompositionen von Luigi Cherubini und Camille Saint-Saëns standen bewusst neben moderner Musik von Werner Hoffmann, John Lennon oder Karl Jenkins. Festliche Orgelmusik, u. a. von Dietrich Buxtehude, rundete die musikalische Feierstunde ab. Natürlich war es auch für die ca. 300 Besucher möglich, froh in die Gesänge mit einzustimmen. Am Schluss erschallte von allen gemeinsam „Nun danket alle Gott“ in einer Fassung für Gemeinde und Oberchor.

Die Akteure baten um eine Spende zugunsten des Projektes „Kinderhaus Kyasira – Home of Hope“. Pfarrer Vincent Mulumba kann sich über eine Summe in Höhe von 1.045,83 € freuen. Ein großartiges Ergebnis. Allen Spendern gilt ein herzliches "Dankeschön".
 



 


Mit dem Konzert „Das klingt gut… - Ein Potpourri der guten Laune“ betrat der Chor nach 13-jähriger Pause wieder die Konzertbühne im ausverkauften Saal Hoffmann. Musikalische Mitstreiter an diesem Abend waren die Lustigen Egerländer aus Rhede sowie Pianist Theo Grunden. Gemeinsam präsentierten die Musiker und Sänger einen bunten Mix aus Volksliedern, volkstümlichen Weisen und schwungvollen Chorwerken. Moderator Frank Ridder führte locker und humorvoll durch den Abend.

Beste Stimmung und strahlende Gesichter beim Publikum und den Musikern bewiesen, dass die musikalische Auswahl voll in Schwarze traf. Eine Fortsetzung wird es geben! Josef Böckenhoff hat den Abend im Bild festgehalten. Herzlichen Dank dafür.
 



 


Die Verleihung der Palestrina-Medaille feierte der Kirchenchor St. Pankratius mit einem Festgottesdienst am 8. Januar 2012 um 10:00 Uhr. Prälat Dr. Egon Mielenbrink aus Münster, Diözesanpräses der Kirchenchöre im Bistum, feierte den Gottesdienst und überreichte die Auszeichnung. Der Chor sang die "Messe in F" von Hans Jakadofsky. Im Anschluss an den Gottesdienst fand ein Festakt im Pfarrheim statt.

Seit dem zweiten vatikanischen Konzil werden die Kirchenchöre in die Liturgie der katholischen Kirche zur Verkündung der frohen Botschaft integriert. Der auch „Retter der Kirchenmusik“ genannte Komponist Giovanni Pierluigi da Palestrina setzte zur Zeit des Konzils von Trient (1545 – 1563) in seinen Werken zum mehrstimmigen Kirchengesang Ruhe und verständliche Texte um. Dies führte zur Zustimmung der Konzilväter zur Einbeziehung der Kirchenchöre in den Messeverlauf.

Über 200 Jahre nach seinem Tod im Jahre 1594 erlebte Palestrina bei der Gründung des allgemeinen Cäcilien-Verbandes (ACV) Deutschlands 1868 eine Renaissance. Zum 100-jährigen Jubiläum des ACV wurde die Palestrina-Medaille geprägt, die nun auch den Kirchenchor Dingden auszeichnet.

Die Palestrina-Medaille ist die höchste Auszeichnung, die Kirchenchöre vom Cäcilienverband Deutschland erhalten können. Sie soll nicht nur die lange Beständigkeit der Sängervereinigung (der Chor muss mindestens 100 Jahre bestehen), sondern auch die "regelmäßige und vorbildliche Mitgestaltung der Liturgie" durch den Chor ehren und würdigen. Der Chor ist stolz über diese hohe Auszeichnung.

Eine kleine Galerie mit Impressionen dieses Tages ist hier verfügbar. Herzlichen Dank an Wilm Tebrügge.
 



 


So sieht sie aus: die Festschrift zum 140. Jubiläum des Dingdener Kirchenchores. Sie kann im Pfarrbüro, bei Chorsprecher Johannes Koopmann oder bei Chorleiter Sven Joosten für 1,00 € erworben werden. Auf 88 Seiten erfahren Sie spannendes, interessantes, amüsantes und auch neues. Aufgrund neuerer Forschungen war es notwendig, die Geschichte des Chores komplett neu aufzuarbeiten.

Am 9. Oktober erklang im Festgottesdienst um 10:00 Uhr Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Weite Informationen finden Sie hier.

Fotos von Bernhard Arping können Sie sich hier ansehen.



 


Die Pro Campesinos, der Kirchenchor St. Pankratius, der MGV "Bleib treu" Hamminkeln, mehrere Gruppen der Musikschule
Ringenberg und eine Gruppe aus dem Klausenhof sagen,  musizierten oder engagierten sich auf andere Weise am 10.04.2011 um 17:00 Uhr "Gemeinsam für Japan" zugunsten der Erdbebenopfer.

Rund 300 Besucher kamen zur Benefizveranstaltung in die Pfarrkirche St. Pankratius. Spenden in Gesamthöhe von 2.411,96 Euro kamen zusammen. Dafür allen Spendern ein herzliches Dankschön. Die Spenden werden dem Franziskaner-Orden, der vor Ort in Japan auch Klöster unterhält, übergeben. In den Klöstern werden Obdachlose aufgenommen und versorgt. Des Weiteren unterstützen die Franziskaner die Caritas in Japan.
 



 


Über eine stolze Summe freuen sich der Vorsitzende der Pro Campesinos, Franz-Josef Keiten, und der Sprecher des Kirchenchores St. Pankratius, Johannes Koopmann. Einen Betrag von 845,64 € ersungen und erspielten die Pro Campesinos, die PC-Kids, der Kirchenchor und Organist Rainer Tidden bei der „Musik zum neuen Jahr“ am 2. Januar 2011.

Dieses Geld kommt nun dem Schulprojekt von Father Edward Ssonko in Uganda zugute. Father Edward übernimmt seit 20 Jahren die Sommervertretung in der Dingdener Pfarrei St. Pankratius. Seine verschiedenen Hilfsprojekte in seiner Heimat Uganda konnten durch die bisherige Unterstützung der Dingdener maßgeblich realisiert werden.

Allen Spenden gilt ein herzliches Dankeschön. Fotos dieses kirchenmusikalischen Akzentes können Sie hier betrachten.
 



 


Am 10. Oktober 2010 sangen wir im Projektchor die "Missa brevis Nr. 5" von Johann Anton Kobrich und "Jesus bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach zum 60. Kirchweihfest.

weitere Informationen und Hintergründe erfahren Sie hier.

Fotos von Christoph Schmitz finden Sie hier