Um unsere Kirchenmusik an unserer Pfarrkirche lebendig halten zu können, sind wir auf interessierte Sängerinnen und Sänger für den Kirchenchor angewiesen. Viele Menschen erfreuen sich an Musik und Gesang – und überlassen die Ausführung den anderen. Lassen Sie das nicht zu! Tun Sie was dagegen! Der Chor hat eine lange Tradition. Diese Tradition verdient es, fortgeführt zu werden! Kommen Sie zu uns.

Immer wieder bieten wir Chorprojekte und "kirchenmusikalische Akzente" an, die ein "Hereinschnuppern" ermöglichen.

 

 

 
Für 50 Jahre Singen überreichte der Kirchenchor St. Pankratius seiner Sängerin Hedwig Baumeister die Urkunde des Diözesan-Cäcilienverbandes. Coronabedingt fand die Ehrung jetzt Anfang 2021 und anders als im gewohnten Rahmen statt – im Garten der Jubilarin. Ein Chorfest wie üblich war im November nicht möglich.

Chorsprecher Johannes Koopmann hatte eine besondere Laudatio vorbereitet:

„Seit 80 Jahren auf Erden, davon 50 Jahre im Chor
und unsere Jubilarin tut sich dabei besonders hervor.
Sie ist Sängerin im Sopran, also keinesfalls leise,
und jedes Mitglied dient dem Chor auf seine Weise.
Sie oder er singt entweder im Sopran, Alt oder Bariton,
aber Hedwig dient dem Chor auch noch in anderer Funktion.
Sie hütet seit Jahren unsere Kasse
und das macht sie wie’n Profi, ja einfach Klasse.
Aus all diesen Gründen woll’n wir dich nun ehren,
hilfst du uns doch seit über 50 Jahren den Ruhm Gottes zu mehren.“  

Es gratulierten auch Chorleiter Sven Joosten und Präses Ralf Lamers zum runden Jubiläum.
 

 

  

 
Nicht alle Karten unseres geplanten und wegen der Corona-Pandemie abgesagten Konzertes "Hey, das ist Musik für dich..." wurden zurückgegeben. Von einigen Karteninhabern wurde zudem geäußert, der Chor möge dieses Geld als Spende betrachten. Nun haben wir einen Überschuss in der Kasse. An diesem Betrag möchten wir uns auf keinen Fall bereichern.

Darum werden wir den Bertrag halbieren und jeweils 400,00 € an die Fördervereine des Kindergartens St. Josef und der Ludgerigrundschule weiterleiten. Wir freuen uns, so einen kleinen Beitrag bei der Förderung "unseres Nachwuchses" leisten zu können. Wir danken ganz herzlich allen Spenderinnen und Spendern.


 
Am 12. März war Schluss – vorläufig. Ohne es zu ahnen, trafen wir uns zur letzten Chorprobe. Die Corona-Pandemie zwang auch unseren Chor zur Zwangspause. Elf Proben fielen aus. Sechs Auftritte hatten wir uns vorgenommen, darunter auch unser lange geplantes Konzert, das traditionelle Frühlingsständchen im St. Josef-Haus und Gesang zum Oster-, Pfingst- und Fronleichnamsfest. An all diesen Terminen war für uns ein Auftritt nicht möglich.

Am 5. Juni wagten wir einen vorsichtigen Neustart mit den ersten „Proben neuen Stils“. Die Sängerinnen und Sänger trafen sich in der Kirche. Nur hier ist es möglich, unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsabstände zu singen. Alle Sängerinnen und Sänger desinfizieren sich beim Betreten der Kirche die Hände und legen erst an ihren Plätzen ihren Mund-Nasen- Schutz ab. Eine Anwesenheitspflicht gibt es nicht. Alle Sängerinnen und Sänger entscheiden selbst, ob sie an der Probe teilnehmen wollen. Diese Art des Singens kann die Probe, wie wir sie bisher gewohnt sind, nicht ersetzen und anspruchsvolle Chorliteratur ist nicht möglich zu erarbeiten. Aber sie ist ein guter Behelf.

Mit kurzen Kanons sind wir in unsere Corona-Zeit geartet und haben uns auch an neue mehrstimmige Stücke herangewagt. So war es möglich, zum 70. Kirchweihfest von St. Pankratius am 11. Oktober zu singen. Über die gesamte Breite der Orgelempore verteilten sich alle anwesenden Sängerinnen und Sänger. Dies war der erste Auftritt nach über sieben Monaten. Was wir alle nicht wussten: Es sollte auch der vorläufig Letzte sein. Aufgrund der bedrohlichen Corona-Zahlen in Deutschland haben wir uns am 20. Oktober entschieden, die weiteren Chorproben zunächst wieder auszusetzen. Anfang November Anfang informierte das Bistum Münster, dass Chorproben bis Ende November verboten sind, während Chorsingen im Gottesdienst weiterhin erlaubt sind. Faktisch bedeutet dies für uns, dass der Chorgesang im Gottesdienst ebenfalls ausfällt.

Nach den neuesten Hinweisen des Bistums Münster vom 1. Dezember dürfen Chöre zwar wieder proben, sofern sie am Weihnachtsfest singen wollen. Aus mehreren Gründen hat sich der Kirchenchor St. Pankratius nun entschieden, an Weihnachten nicht aufzutreten: Es stehen für uns lediglich drei mögliche Probentermine zur Erarbeitung eines Weihnachtsprogramms zur Verfügung. Die Sängerinnnen und Sänger des Chores zählen ohne Ausnahme zur Risikogruppe. Über allem steht die derzeitige Infektionslage, die keinen Grund zur Beruhigung gibt. Im Ergebnis haben wir uns schweren Herzens entschieden, an Weihnachten nicht zu singen. Damit wird das Weihnachtsfest 2020 das erste in der Chorgeschichte sein, bei dem wir nicht auftreten.

Derzeit ist für uns nichts wichtiger, als die Gesundheit von uns Sängerinnen und Sänger, deren Familien und aller Kirchenbesucher. Wir sind zuversichtlich, dass wir diese besondere Situation erfolgreich meistern und schauen optimistisch besseren Zeiten entgegen.
 



 


Ein Großteil der Eintrittskarten unseres Konzertes „Hey, das ist Musik für dich“ wurden bereits zurückgegeben. Derzeit sind jedoch noch ca. 80 Karten im Umlauf. Diese Karten können noch bis zum 23. Oktober 2020 beim Chorsprecher Johannes Koopmann (Tel. 02852-6932) zurückgegeben werden. Sollte das Konzert im kommenden Jahr nachgeholt werden können, werden wir neue Karten anbieten und ausgeben. Insofern ist uns jetzt sehr daran gelegen, jeder Person das gezahlte Eintrittsgeld zu erstatten. Daher rufen wir nochmals zum Kartenumtausch auf.



 


Zum Gottesdienst am Sonntag, 11. Oktober 2020 singen wir zum 70. Kirchweihfest der Pankratiuskirche. Die Kanons "Die Herrlichkeit des Herrn" und "Alles, was Odem hat", ein ostkirchlicher Kyrieruf, "Du bist so fern, du bist so nach" von Norbert Becker und das neu erarbeitete "Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses" von Otto Süßmann stehen auf dem Programm. Nach der langen Zwangspause freuen wir uns auf unseren ersten Auftritt (unter Corona-Auflagen).

 

 

 
Am Sonntag, 19. Januar 2020 feierte die Kapellengemeinde Nordbrock das Patronatsfest. Darum sangen wir um 10:00 Uhr in der Antoniuskapelle Musik von Norbert Becker, José Maurício Nunes Garcia, Johann Steuerlein, Franz Kayser und Sven Joosten.
 

  

  

 
Im frisch renovierten Pfarrheim fand am 9. Januar 2020 unsere Jahreshauptverammlung statt. Leitungsteamsprecher begrüßte die Anwesenden aktiven und passiven Chormitglieder.

Kassiererin Hedwig Baumeister gab einen detaillierten Bericht über Einnahmen und Ausgaben. Umsichtig hat sie die Kasse geführt. Finanziell ist der Chor gut aufgestellt. Die Kassenprüfer Dorothee Gores und Maria van Clewe bescheinigten Hedwig Baumeister eine vorbildliche Kassenführung. Die Entlastung des Vorstandes war dann reine Formsache. Neue Kassenprüferin ist Christa Fiebig.

Schriftführerin Wilma Holtkamp gab einen Bericht über das vergangene Jahr. Auf 14 kirchliche und 9 sonstige Auftritte kam ihre Aufzählung. 36 Proben absolvierte der Chor. Ihr Jahresbericht rief viele Highlights aus 2019 wieder in Erinnerung.

Dank und Anerkennung gab es für Hildegard Frieling, die alljährlich zur Jahreshauptversammlung den Chor mit Selbstgebackenem verwöhnt und für Notenwartin Walburga Bengeforth.

Als kleines Bonbon trug Alfons Buttermann, am Klavier begleitet von Sven Joosten die Ballade „Die Uhr“ von Carl Loewe vor.

Präses Ralf Lamers dankte dem Chor für die vielen großen und kleinen Einsätze im vergangenen Jahr. Er informierte gleichzeitig über den bevorstehenden Wechsel der Chorleitung ab Mitte April. Bis einschließlich Ostern wird Sven Joosten dem Chor als musikalischer Leiter vorstehen. Danach wird er auf eigenen Wunsch die Chorleitung abgeben. Die Kirchenmusik soll künftig von einem hauptamtlichen Musiker koordiniert werden. Dieser werde voraussichtlich ab April seinen Dienst aufnehmen.

Dirigent Sven Joosten dankte für den musikalischen Einsatz im vergangen Jahr. Er gab einen kurzen Überblick auf das Jahr 2020. Augenblicklich beginnt die finale Phase und der „Feinschliff“ für das weltliche Konzert am 15. März. Im kommenden Jahr 2021 wird der Chor 150 Jahre alt. Dieses Jubiläum sollte Ansporn sein, die mehrstimmige Chormusik lebendig zu halten.

Mit einem Gedicht zum neuen Jahr schloss Johannes Koopmann gegen 21.45 Uhr die Versammlung. Im Anschluss daran saßen die Chormitglieder bei kühlen Getränken noch fröhlich zusammen.
 

  

 


Das Weihnachtsfest ist für die Sängerinnen und Sänger der Kirchenmusik Dingden immer wieder Ansporn aus dem schier unerschöpflichen Fundus der geistlichen Musik ansprechende Werke auszuwählen und vorzutragen.

Der Weihnachtstag, 25. Dezember 2019, verbreitete mit Liedern aus dem Gotteslob weihnachtliche Stimmung für alle Gottesdienstbesucher. Im Gottesdienst um 10:00 Uhr sangen wir mehrstimmige "Perlen": "Frohlocket, ihr Völker der Erde" von Ferdinand Leder gehörte ebenso dazu wie "Christ, der Retter ist geborn" von Felix Mendelssohn Bartholdy, ein weihnachtliches "Halleluja" von Armin Kircher und natürlich "Stille Nacht, heilige Nacht". Beim "Laudate Dominum" von Wolfgang Amadeus Mozart sowie beim "Pueri concinite" von Johann Ritter von Herbeck unterstützte Sopranistin Stephanie Reiker, die anmutig und elegant die Soli gesungen hat.
 

 

  

 
Unser diesjähriges Cäcilienfest fand Sonntag, 24. November 2019, statt. Wir begannen um 10:00 Uhr mit einem Festgottesdienst zu Christkönig in der Pfarrkirche. Hier sangen wir "kleine Highlights", da wir uns intensiv auf unser Konzert am 15. März 2020 vorbereiten. Auf dem Programm standen "Mit Jesus auf dem Weg" von Norbert M. Becker, der Psalm 150 in einer Vertonung von Michael Aschauer, das Gabenlied "Herr und Gott, wir bringen dir" von Franz Hanauska, eine Agnus-Dei-Bearbeitung von Chorleiter Sven Joosten sowie das von den Chören der Region gern gesungene "Sancta Cäcilia" aus der Feder von Karl Lehmköster.

 

Im Anschluss an den musikalisch gelungenen Gottesdienst trafen sich aktive und passive Chormitglieder und ihre Partner sowie die Ehrenmitglieder zum gemeinsamen Mittagessen in der Gaststätte Jagdemann. Hier wurden auch in diesem Jahr wieder verdiente Chormitglieder für langjährige Treue, Fleiß und Einsatz im Chor ausgezeichnet. Geehrt wurden: Bernhard Arping (Bass) für 25 Jahre, Walburga Bengeforth (Alt) für 40 Jahre, Christa Fiebig (Sopran) für 40 Jahre, Hermine Bengeforth für 50 Jahre und Johannes Nienhaus für 60 Jahre singen im Chor. Glückwünsche gab es von Präses Ralf Lamers, der auch die Ehrung im Auftrag des Chorverbandes vornahm, von Leitungssprecher Johannes Koopman, von Chorleiter Sven Joosten und - natürlich musikalisch - vom ganzen Chor. Erst am Nachmittag und einigen gemeinsamen Liedern klang das fröhliche Fest aus.
    

 

 


Mit der gemeinsamen Busfahrt zum Landhotel Brüggenhütte begann unser diesjähriger Chorausflug am 14. September 2019. Wir Chorsänger und unsere Partner hatten uns bei strahlendem Spätsommerwetter auf dem Weg an die Aa nach Anholt gemacht. Hier wurde reichlich aufgetischt und wir konnten beim „Schmugglerbuffet“ kräftig zulangen. Gut gestärkt kamen wir in den benachbarten Niederlanden an. In Dinxperlo wurden wir bereits im Grenslandmuseum erwartet.

Das Grenslandmuseum, 1985 in einem der ältesten Gebäude Dinxperlos im Schatten der Dorfkirche eröffnet, erzählt anschaulich über das Leben an der Grenze im Zwillingsdorf Suderwick/Dixperlo. Die liebevoll zusammengestellte Sammlung besteht aus authentischem Material wie: Dokumente, Fotografien, Uniformen, Zollgerätschaften, Schmuggelwaren sowie beschlagnahmten Gütern und Waffen. Spannend waren die Erklärungen und Geschichten. Die Schmugglertricks und Anekdoten wecken eigene Erinnerungen aus Kinder- und Jugendtagen.

Das herrliche Wetter lud uns ein, vor dem Portal der leider verschlossenen Kirche ein Ständchen zu singen. Nach einer kurzen „Verschnaufpause“ auf dem Marktplatz ging die Fahrt schon weiter zum Café Gut Heidefeld nach Spork.

Das über 200 Jahre alte Wohnschloss und der vorgelagerte Park wurde von Familie Ostermann umfassend restauriert und neu konzipiert. Bei hausgemachtem Kaffee und Kuchen konnten wir den großen Saal auf uns wirken lassen. Unser Lied „Wir wollen Lieder singen, die Freude bringen“ kam hier gut zur Geltung.

Besondere Überraschung war, das der Hausherr Rudi Ostermann, gleichzeitig Vorsitzender unseres befreundete Kirchenchores St. Ludgerus Spork, spontan bereit war, über die Renovierung des Hauses zu berichten. Gerne nahmen wir die Möglichkeit wahr, von ihm durch „seinen“ Park geführt zu werden. Der Park orientiert sich in der Gestaltung an englische Gärten und Parkanlagen des 19. Jahrhunderts. In allen Winkeln und Ecken gibt es immer wieder Neues und sehenswerte Details zu entdecken: Rhododendron, Wassergarten, Waldgarten, Präriegarten, Winterwalk, Orangerie und Teehaus.

Viel zu schnell verging die Zeit und der Weg nach Hause musste angetreten werden. „Es war ein schöner Tag“ – so die einhellige Meinung.
 

 

 


Auf ihre Einladung, durften wir am 30. Juni 2019 in der Festmesse zum 100jährigen Jubliäum der KAB Ringenberg singen. Neben Auszügen aus der "Messe in A" von Franz Köstner erklangen "Lobe den Herrn, meine Seele" und "Halleluja" von José Maurício Garcia. Gerne haben wir die Einladung angenommen und uns gefreut, nach einiger Zeit wieder in Ringenberg singen zu dürfen. Bei bestem sommerlichen Wetter hat sich die KAB als hervorragender Gastgeber präsentiert. Vielen Dank dafür.
 

  

 

 
Am Sonntag, 26. Mai 2019 durften wir den Auftakt bilden als Gratulanten unser Freunde aus Spork. Der Kirchenchor St. Ludgerus wird in diesem Jahr 100 Jahre alt und hat befreundete Gastchöre eingeladen, jeweils einen Gottesdienst zu gestalten. In der Messe um 9:30 Uhr in der Sporker Kirche sangen wir Kyrie und Sanctus aus der "Messe in A" von Franz Köstner, "Lobe den Herrn, meine Seele" von Theodor Drath, "Halleluja" von José Maurício Garcia und "Sancta Maria" von Johannes Schweitzer/Jakob Christ. Leider waren viele Sängerinnen verhindert, sodass wir in "geschwächter Stärke" auftraten. Dies tat der Freude im Gottesdienst aber keinen Abbruch. Unser Chorleiter sprach nach dem Auftritt stolz vom "kleinen Chor mit großem Klang". Als spezielles Bonbon hatten wir ein Gratulationslied von Manfred Bühler vorbereitet, dass den Sporkern sichtlich gefiel. Mit langanhaltendem Applaus bedankten sich die Kirchenbesucher.

Nach dem Gottesdienst bewirtete uns der Sporker Chor mit frischem Kaffee, belegten Brötchen und köstlichem Kuchen.
Ganz herzlich bedanken wir uns für den tollen Empfang. Wir haben uns sehr willkommen gefühlt und wurden sehr gut umsorgt.
 

 

 
„Mit dem Bus einen schönen Tag im Münsterland erleben“ - So war das Programm des Ausflugs des Kirchenchores Dingden am 23. September 2017 überschrieben.

Busfahrer Bernd stand pünktlich um 10 Uhr parat. Los ging die Fahrt nach Davensberg bei Ascheberg im Kreis Coesfeld. Ziel war das Hotel-Restaurant „Clemens August“. Wer jetzt an den Löwen von Münster denkt, liegt falsch. Landwirt und Kolonialwarenhändler Clemens Frenster betrieb ab 1907 eine Schankwirtschaft in Davensberg. 1946 übernahm die älteste Tochter Anni mit Ihrem Mann August Stattmann die Wirtschaft. So entstand der heutige Name: Clemens (Frenster) August (Stattmann). Heute wird das Haus von der vierten Generation geführt. Die fünfte steht bereits in den Startlöchern.

Im Restaurant war bereits für uns das Mittagessen in Vorbereitung. Für Erheiterung sorgt die Getränkekarte.Wer wollte, konnte einen „Orgasmus“ bestellen. Davon wurde reger Gebrauch gemacht.

Nach dem guten Mittagessen gestärkt, konnte die Tour mit dem „Clemens-August-Express“ starten. Seniorchef Clemens August nahm uns mit auf eine einstündige Fahrt in der nostalgischen Panoramabahn. Gemütlich ging es am Rande des NABU-Naturschutzgebietes vorbei an stattlichen Bauernhöfen mit Fachwerk, Feldern mit Chinaschilf, Wiesen mit Heckrindern und Weiden mit Konikpferden.Für beste Stimmung an Bord sorgte Clemens August selbst. Gesegnet mit Entertainerqualitäten, animierte er alle zum Mitsingen und Mitschunkeln. Seine gute Laune war so ansteckend, dass sich keiner entziehen konnte.

Um 15 Uhr erwartete uns die reichlich gedeckte Kaffeetafel. Hausgemachter Kuchen, Kaffee und Tee standen bereit für uns alle. Ein kurzer Spaziergang im Anschluss daran tat uns allen gut. So ging es in die nahe gelegene St. Annakirche. Die ursprünglich in den Jahren 1497-1510 erbaute Kapelle – eine Perle der Spätgotik des Münsterlandes – wurde 1974 modern erweitert. Gemeinsam konnten die Sängerinnen und Sänger zwei Kanons anstimmen: „Die Herrlichkeit des Herrn währet ewiglich“ und „Lobet und preiset ihr Völker den Herrn“.

Gegen 16 Uhr traten wir die Heimreise an. Nach etwa zweistündiger Fahrt erreichten wir unsere Heimat wieder. Das Motto bewahrheitete sich: Es war ein schöner Tag.
 

 

 

 
Es sollte ein musikalischer Tag werden. Von 19 Plätzen schallte am Samstag, 13. Mai 2017, der "AufKLANG" in Münsters Innenstadt. Zur Auftaktveranstaltung ein Jahr vor dem Katholikentag 2018 waren ca. 1.200 Musiker aus dem ganzen Bistumsgebiet nach Münster gekommen, die ca. 40 Sängerinnen und Sänger aus Dingden waren eine von etwa 60 Gruppen.

Wir - Mitglieder des Kirchenchores St. Pankratius und „Miteinander“ – hatten uns zusammengetan und starteten am 12. Mai 2017 mittags bei strahlendem Open-Air-Wetter mit dem Bus – gelenkt vom Brüner Chorleiter Rudolf Majert-Tinnefeld – in die Domstadt gestartet. Vor dem Platz des LWL-Museums an der Aegidiistraße wechselten wir uns im 30-minütigen Wechsel mit dem Bocholter Kolpingchor und dem Blasorchester St. Antonius Dorsten-Holsterhausen ab. Dementsprechend ging es musikalisch bunt gemischt zu.

Wir hatten ein abwechslungsreiches Programm mitgebracht: Moderne Stücke, Lieder aus Taize, deutsches und lateinisches. Passend zum Motto des Kirchentages „Suche Frieden“ standen Lieder zum Frieden im Mittelpunkt. „Mit Jesus auf dem Weg“, „Dona Pacem Domine“, „Ubi caritas“, „Meine Hoffnung und meine Freude“ sowie die „Irischen Segenswünsche“ waren nur einige unserer vorbereiteten Gesänge. Viele Passanten blieben stehen und hörten zu unserer Freude zu. Dank der kurzen Wege konnten die Mitwirkenden, die angereisten Gäste und auch die Münsteraner viele unterschiedlichen Stilrichtungen lauschen und die musikalische Vielfalt genießen. Einzigartig war die Stimmung in der Münsteraner Innenstadt bei sommerlichen Temperaturen.

Mit dem klangvollen Wortgottesdienst um 17:00 Uhr endete das offizielle Programm des Tages. Der Paulusdom konnte die vielen Besucher kaum fassen. Im Anschluss an den Gottesdienst trafen sich alle Beteiligten auf dem Domplatz. Dort gab es Freibier und Currywurst auf Kosten des Bistums als Dankeschön an die vielen Sänger und Musiker. In gelöster Stimmung und unbeschwerter Atmosphäre klang der Tag bei Live-Musik aus.

Gegen 19:00 Uhr traten wir die Heimfahrt an. Unterwegs wurden natürlich die Erlebnisse des Tages ausgetauscht. Geschafft aber froh, einen tollen Tag in Münster erlebt zu haben, trafen wir gegen 20:15 Uhr wieder in Dingden ein.
 

 

 

 
Seit über 140 Jahren trägt und betreibt der Kirchenchor St. Pankratius die musikalische Kulturarbeit in Dingden und Umgebung. Die über 40 aktiven Sängerinnen und Sänger leisten mit viel Freude, Überzeugung und Engagement einen großen und wertvollen Beitrag zum kulturellen Leben in der Stadt Hamminkeln. Hauptaufgabe des Chores ist – wie der Name schon verrät – die Kirchenmusik. Dass er aber auch weltliche Lieder und Stücke beherrscht, bewies er am 20. Februar 2016 ab 19:00 Uhr im Saal Hoffmann erneut.

Mit dem Konzert „Musik ist Trumpf" betrat der Chor vier Jahre nach dem letzten Konzert wieder die Bühne im Saal Hoffmann. Musikalische Mitstreiter an diesem Abend waren die Lustigen Egerländer aus Rhede, die schmissige und schwungvolle Blasmusik präsentierten sowie Pianist Theo Grunden, der versiert die Begleitung des Chores am Klavier sicherstellte. Gemeinsam boten die Musiker und Sänger einen bunten Mix aus Volksliedern, volkstümlichen Weisen und schwungvollen Chorwerken. U.a. sang der Chor "An jenem Tag", "Mein kleiner grüner Kaktus", "Auf zum fröhlichen Jagen", selbstverständlich das Motto des Abends "Musik ist Trumpf" sowie "Und da hab ich ihr das Leben gerettet" von Udo Jürgens. Moderator Frank Ridder führte bewährt locker und humorvoll durch den Abend. Im Rahmen dieses Konzert überreichte die stellvertretende Bürgermeisterin Anneliese Große-Holtforth dem Chor die Zelter-Plakette, die Bundespräsident Joachim Gauck im März 2015 verliehen hat.

Super Stimmung, Mitsingen und Mitschunkeln sorgten für glückliche Gesichter (beim Publikum und den Akteuren).
 

 

 

 
Der musikalische Abschluss des Jahres unter dem Motto "Zwischen den Jahren" zusammen mit den Pro Campesinos fand eine Neuauflage. Zu hören war am Sonntag, 27. Dezember 2015 um 17:00 Uhr in der Pfarrkirche sowohl festliche als auch besinnliche Musik aus alter und neuer Zeit. Alle Akteure freuten sich über die volle Kirche. Auch für die etwa 200 Besucher war es wieder möglich, froh in die Gesänge mit einzustimmen. Zwei Orgelstücke ergänzten das Programm.

Statt eines Eintritts baten die beiden Chöre um eine Spende zugunsten der Flüchtlingshilfe in der Stadt Hamminkeln. Einen stolzen Betrag in Höhe von 1.009,00 € konnten Thomas Schulzek und Agnes Vehns am 24.01.2016 entgegennehmen.
 

 

 

 
Auf den Tag genau am 4. Oktober 2015 jährte sich zum 65. Mal der Weihetag der Pfarrkirche St. Pankratius. In diesem Jahr ist doppelter Grund zu Freude: Der gebürtige Dingdener Pater Severin (Ludger) Stenkamp OSB feiert zusammen mit der Gemeinde seine Heimatprimiz. Pater Severin wurde am 30. Mai in der Beuroner Abteikirche zum Priester geweiht. Die ganze Gemeinde freute sich auf den festlichen Tag.

Der Kirchenchor St. Pankratius hat im Festgottesdienst um 10:00 Uhr - zusammen mit dem befreundeten Kirchenchor St. Ludgerus Spork - die "Orgel-Solomesse" von Wolfgang Amadeus Mozart sowie das berühmte "Halleluja" von Georgs Friedrich Händel mit Orchesterbegleitung gesungen. Soloparts übernahmen Barbara Wieczorek (Sopran), Anne Bauhaus (Alt), Stefan Hustede (Tenor) und Klemens Kerkhoff (Bass). Es spielte ein Kammerorchester mit Musikern aus Bocholt und Rhede.

Pater Severin, der von Juni 1981 bis August 1985 im Dingdener Kirchenchor mitgesungen hat, freute sich im Anschluss an den Festgottesdienst auf die Begegnung mit vielen alten und neuen Bekannten beim Empfang im Pfarrheim.

Die gesungene Vesper zum Kirchweihfest um 15:30 Uhr schloss den Freudentag ab. Hier spendete Pater Severin jedem den persönlichen Primizsegen.
 

 

 
Über eine Spende in Höhe von 600,00 € freute sich Pf
arrer Ludger Schneider. Der Kirchenchor überreichte einen stolzen Scheck bei der „letzten Probe“ am 25. Juli 2013.

Damit beteiligte sich der Kirchenchor an der Renovierung der Pfarrkirche. „Wir haben den Erlös aus dem kirchenmusikalischen Akzent vom 23. Juni großzügig aufgerundet“ erklärte Chorsprecher Johannes Koopmann. Hier waren 383,20 € zusammen gekommen.

Traditionell trifft sich der Chor am letzten Donnerstag vor der Sommerpause in gemütlicher Runde. Diesmal hatte Pfarrer Schneider alle Sängerinnen und Sänger in seinen Garten eingeladen. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: beim Grillbuffet und gekühlten Getränken konnte kräftig zugelangt werden. Auch für musikalische Momente war vorgesorgt. Notenwartin Walburga Bengeforth hatte sommerliche Lieder bereitgehalten.
 

 

 

 
Papst Benedikt XVI. hat – 50 Jahre nach Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils – vom 11. Oktober 2012 bis 24. November 2013 ein „Jahr des Glaubens“ ausgerufen und schreibt: „Die ‚Tür des Glaubens’ die in das Leben der Gemeinschaft mit Gott führt, steht uns immer offen…“ Der Papst ermutigte dazu, „den Weg des Glaubens wiederzuentdecken, um die Freude und die erneuerte Begeisterung der Begegnung mit Christus immer deutlicher zutage treten zu lassen.“

Aus diesem Anlass musizierten am 23. Juni 2013 um 17:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Pankratius Dingden Trompeter Franz-Josef Fischer, ein Streicherensemble der Musikschule Bocholt und der Kirchenchor St. Pankratius. Motto der musikalischen Stunde ist „Credo in unum Deo“. Damit reihten sich die Musiker in die Zahl derer ein, die in vielen Veranstaltungen auf verschiedenen Ebenen, von der Weltkirche bis zu den Pfarrgemeinden, auf das „Jahr des Glaubens“ aufmerksam machen wollen.

Zu hören war abwechslungsreiche Musik von Bach, de Haan, Saint-Saëns, Schweitzer, Stobäus und anderen. Chorwerke wie „Jesus bleibet meine Freude“, „Wer glaubt, ist nie allein“ oder eine Vertonung des „Vater unser“ wurden zusammen mit Instrumentalmusik wie „Nun danket alle Gott“ oder „Ich glaube, Gott, mit Zuversicht“ für Trompete und Orgel präsentiert. Die Bandbreite erschloss sich vom Barock bis zur Gegenwart. Gegensätze waren bewusst gewählt, um ein großes Spektrum der geistlichen Musik aufzuzeigen und so gewissermaßen Türen zu öffnen. Zwischendurch luden betrachtende Texte von Diakon Gernot Löhnert zu einem vertieften Hinhören ein. Selbstverständlich war es auch für die Besucher wieder möglich, froh in die Gesänge mit einzustimmen.

Die Veranstalter baten um eine großzügige Spende zugunsten der im kommenden Jahr geplanten Renovierung der Pfarrkirche – damit auch weiterhin der Glaube aktiv gelebt werden kann. Die Kollekte ergab einen Betrag von 383,20 €. Herzlichen Dank.
 

 

 
Das musikalische Jahr 2012 endete am Sonntag, 30. Dezember 2012 in Dingden mit einem Glanzlicht. Um 17:00 Uhr stand der kirchenmusikalische Akzent in St. Pankratius unter dem Motto „Zwischen den Jahren“.

Ausführende waren:
- Pro Campesinos (Leitung: Susanne Urban),
- PC-Kids (Leitung: Bernhard Borgers)
- Kirchenchor St. Pankratius (Leitung: Sven Joosten) und
- Rainer Tidden (Orgel).

Zu hören war sowohl festliche als auch besinnliche Musik aus alter und neuer Zeit. Traditionelle Kompositionen von Luigi Cherubini und Camille Saint-Saëns standen bewusst neben moderner Musik von Werner Hoffmann, John Lennon oder Karl Jenkins. Festliche Orgelmusik, u. a. von Dietrich Buxtehude, rundete die musikalische Feierstunde ab. Natürlich war es auch für die ca. 300 Besucher möglich, froh in die Gesänge mit einzustimmen. Am Schluss erschallte von allen gemeinsam „Nun danket alle Gott“ in einer Fassung für Gemeinde und Oberchor.

Die Akteure baten um eine Spende zugunsten des Projektes „Kinderhaus Kyasira – Home of Hope“. Pfarrer Vincent Mulumba kann sich über eine Summe in Höhe von 1.045,83 € freuen. Ein großartiges Ergebnis. Allen Spendern gilt ein herzliches "Dankeschön".
 

 

 

 
Mit dem Konzert „Das klingt gut… - Ein Potpourri der guten Laune“ betrat der Chor nach 13-jähriger Pause wieder die Konzertbühne im ausverkauften Saal Hoffmann. Musikalische Mitstreiter an diesem Abend waren die Lustigen Egerländer aus Rhede sowie Pianist Theo Grunden. Gemeinsam präsentierten die Musiker und Sänger einen bunten Mix aus Volksliedern, volkstümlichen Weisen und schwungvollen Chorwerken. Moderator Frank Ridder führte locker und humorvoll durch den Abend.

Beste Stimmung und strahlende Gesichter beim Publikum und den Musikern bewiesen, dass die musikalische Auswahl voll in Schwarze traf. Eine Fortsetzung wird es geben!
 

 

 

 
Die Verleihung der Palestrina-Medaille feierte der Kirchenchor St. Pankratius mit einem Festgottesdienst am 8. Januar 2012 um 10:00 Uhr. Prälat Dr. Egon Mielenbrink aus Münster, Diözesanpräses der Kirchenchöre im Bistum, feierte den Gottesdienst und überreichte die Auszeichnung. Der Chor sang die "Messe in F" von Hans Jakadofsky. Im Anschluss an den Gottesdienst fand ein Festakt im Pfarrheim statt.

Seit dem zweiten vatikanischen Konzil werden die Kirchenchöre in die Liturgie der katholischen Kirche zur Verkündung der frohen Botschaft integriert. Der auch „Retter der Kirchenmusik“ genannte Komponist Giovanni Pierluigi da Palestrina setzte zur Zeit des Konzils von Trient (1545 – 1563) in seinen Werken zum mehrstimmigen Kirchengesang Ruhe und verständliche Texte um. Dies führte zur Zustimmung der Konzilväter zur Einbeziehung der Kirchenchöre in den Messeverlauf.

Über 200 Jahre nach seinem Tod im Jahre 1594 erlebte Palestrina bei der Gründung des allgemeinen Cäcilien-Verbandes (ACV) Deutschlands 1868 eine Renaissance. Zum 100-jährigen Jubiläum des ACV wurde die Palestrina-Medaille geprägt, die nun auch den Kirchenchor Dingden auszeichnet.

Die Palestrina-Medaille ist die höchste Auszeichnung, die Kirchenchöre vom Cäcilienverband Deutschland erhalten können. Sie soll nicht nur die lange Beständigkeit der Sängervereinigung (der Chor muss mindestens 100 Jahre bestehen), sondern auch die "regelmäßige und vorbildliche Mitgestaltung der Liturgie" durch den Chor ehren und würdigen. Der Chor ist stolz über diese hohe Auszeichnung.
 

 

 

 
So sieht sie aus: die Festschrift zum 140. Jubiläum des Dingdener Kirchenchores. Sie kann im Pfarrbüro, bei Chorsprecher Johannes Koopmann oder bei Chorleiter Sven Joosten für 1,00 € erworben werden. Auf 88 Seiten erfahren Sie spannendes, interessantes, amüsantes und auch neues. Aufgrund neuerer Forschungen war es notwendig, die Geschichte des Chores komplett neu aufzuarbeiten.

Am 9. Oktober erklang im Festgottesdienst um 10:00 Uhr Musik von Wolfgang Amadeus Mozart. Weite Informationen finden Sie hier.

 

 

 
Die Pro Campesinos, der Kirchenchor St. Pankratius, der MGV "Bleib treu" Hamminkeln, mehrere Gruppen der Musikschule
Ringenberg und eine Gruppe aus dem Klausenhof sagen,  musizierten oder engagierten sich auf andere Weise am 10.04.2011 um 17:00 Uhr "Gemeinsam für Japan" zugunsten der Erdbebenopfer.

Rund 300 Besucher kamen zur Benefizveranstaltung in die Pfarrkirche St. Pankratius. Spenden in Gesamthöhe von 2.411,96 Euro kamen zusammen. Dafür allen Spendern ein herzliches Dankschön. Die Spenden werden dem Franziskaner-Orden, der vor Ort in Japan auch Klöster unterhält, übergeben. In den Klöstern werden Obdachlose aufgenommen und versorgt. Des Weiteren unterstützen die Franziskaner die Caritas in Japan.
 

 

 

 
Über eine stolze Summe freuen sich der Vorsitzende der Pro Campesinos, Franz-Josef Keiten, und der Sprecher des Kirchenchores St. Pankratius, Johannes Koopmann. Einen Betrag von 845,64 € ersungen und erspielten die Pro Campesinos, die PC-Kids, der Kirchenchor und Organist Rainer Tidden bei der „Musik zum neuen Jahr“ am 2. Januar 2011.

Dieses Geld kommt nun dem Schulprojekt von Father Edward Ssonko in Uganda zugute. Father Edward übernimmt seit 20 Jahren die Sommervertretung in der Dingdener Pfarrei St. Pankratius. Seine verschiedenen Hilfsprojekte in seiner Heimat Uganda konnten durch die bisherige Unterstützung der Dingdener maßgeblich realisiert werden.

Allen Spenden gilt ein herzliches Dankeschön.
 

 

 

 
Am 10. Oktober 2010 sangen wir im Projektchor die "Missa brevis Nr. 5" von Johann Anton Kobrich und "Jesus bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach zum 60. Kirchweihfest.

weitere Informationen und Hintergründe erfahren Sie hier.