Singen ist gut für Herz und Seele,
baut Stress ab und macht gute Laune.

Der Kirchenchor St. Pankratius Dingden lädt Sie
herzlich zum Mitsingen ein.

Es erwartet Sie…

…eine aufgeschlossene Chorgemeinschaft
…eine harmonische Probenatmosphäre
…Freude am gemeinsamen Singen
…eine schöne Freizeitgestaltung
…ein guter Ausgleich zum Berufsalltag
…ein interessantes Jahresprogramm

Kommen Sie doch einfach mal vorbei
und singen Sie mit uns.

 

 

Singen ist gesund!

Gesundheit und gute Laune - wer weiß das nicht zu schätzen? Mittel und Wege sich beides zu erhalten gibt es viele, und die sind mitunter recht kostspielig. Wer gesund und fröhlich sein will, muss jedoch nicht gleich zu hochpreisigen Wellness-Angeboten greifen, denn es gibt ein einfaches und kostenloses Rezept für jedermann: Singen.

Wer singt, erfreut nicht nur seine Umwelt mit schöner Musik (wobei Musikalität und Geschmack eine eher untergeordnete Rolle spielen), sondern stärkt zudem sein Abwehrsystem und stimuliert die Selbstheilungskräfte. Dies wurde jüngst von Wissenschaftlern der Universität Frankfurt am Main anhand eines Laienchors nachgewiesen.

Bereits nach einstündigem Gesang zeigten die Blutproben der Sänger erstaunliche Veränderungen: Die Konzentration von Immunglobulin A sowie Kortisol hatte sich deutlich erhöht - ein klares Anzeichen für die gesteigerte Abwehrfähigkeit des Körpers.

Und nicht nur körperlich ist der selbst ausgeübte Gesang eine Wohltat. Musikwissenschaftler und Psychologen werden nicht müde zu betonen, dass Singen den Lebensmut, das Selbstvertrauen sowie Ausgeglichenheit und Belastbarkeit steigern. Es bewahrheitet sich somit eine alte Volksweisheit: "Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen singen keine Lieder".

 

Singen macht gute Laune!

Ob allein in der Badewanne, gemeinsam in Fußballstadien oder im Chor - Singen ist beliebt, etwa 3 Millionen Chorsänger gibt es in Deutschland.

Wissenschaftler konnten jetzt nachweisen, dass Singen nicht nur Spaß macht, sondern auch gut für die Gesundheit ist. Aktuellen Studien zufolge hält Singen ähnlich fit wie regelmäßiger Sport. Denn nicht nur die Stimmbänder, sondern der gesamte Körper kommt durch das Singen in Bewegung. Zwerchfell und Lunge werden trainiert, die Durchblutung gefördert und Körperhaltung sowie Herz-und Kreislauf positiv beeinflusst.

Die Mediziner konnten sogar nachweisen, dass das Immunsystem der Chorsänger besonders gut arbeitet und diese so gegen Krankheiten besser geschützt sind. Zusätzlich schüttet der Organismus beim Singen Glückshormone aus. Dadurch nimmt das Singen auch auf die Psyche einen positiven Einfluss. Wer häufiger ein Lied anstimmt, ist demnach ausgeglichener und kann mit Stress besser umgehen.

Das Vorurteil vieler Menschen, sie könnten gar nicht singen, lassen die Experten übrigens nicht gelten. Ein gewisses musikalisches Talent habe jeder und - Singen lässt sich üben!

 

Was man zum Singen wissen sollte:

Lange, bevor Kinder Worte verstehen oder gar selbst sprechen können, erkennen sie Melodien und ahmen die Melodie nach, die ihre Eltern vorsingen. Kinderlieder sind, nachgewiesener Maßen, der Einstieg in die Sprachentwicklung. Sie helfen Kindern, durch den Klang eines Satzes die Sinn-Einheiten zu durchschauen.

Musiker, die vor ihrem siebten Lebensjahr mit dem aktiven Musizieren begonnen haben, verfügen über messbar stärkere Verbindungen zwischen der rechten und der linken Hirnhälfte – und später funktioniert der Austausch besser. Ergebnis: Verstärkte Analysefähigkeiten. Eine bundesweit beachtete Studie aus Berlin hat gezeigt: Grundschulkinder, die aktiv musizieren, sind sensibler, seelisch stabiler, sozial engagierter, geistig beweglicher. Sie lernen sogar besser, als Gleichaltrige ohne musikalische Alltagserfahrung. Das hat möglicher Weise eine Ursache in dieser Erkenntnis der Wissenschaft: Selbst gemachte Musik aktiviert das so genannte limbinische Selbstbelohnungssystem im Hirn: Die Ausschüttung glücksspendender Hormone ist stärker als bei jeder Sportart.

Eine neue Studie aus Frankfurt beweist auch: Aktives Singen führt zu messbaren Stärkungen des Immunsystems. Psychologen haben nachgewiesen, wie selbst passiver Musikgenuss Depressionen günstig beeinflusst. Die positiven Reaktionen der einschlägigen Hirnsektionen sind gemessen worden.

Heidelberger Neurologen haben gemessen und festgestellt: Bestimmte Hirnregionen sind bei professionellen Musikern bis zu 130 Prozent größer als bei Nichtmusikern.